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	<title>Kommentare zu: Datenkontrolle: Reflexartige Facebook-Schelte wird dem Thema nicht gerecht</title>
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	<description>Marketing im Social Web</description>
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		<title>Von: bwl zwei null &#183; Facebook und das neue Verständnis von &#8220;Gut informiert&#8221; sein</title>
		<link>http://leanderwattig.de/index.php/2009/02/18/datenkontrolle-reflexartige-facebook-schelte-wird-dem-thema-nicht-gerecht/comment-page-1/#comment-638</link>
		<dc:creator>bwl zwei null &#183; Facebook und das neue Verständnis von &#8220;Gut informiert&#8221; sein</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 01:02:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] schon ein Phänomen: Fehltritte wie vor kurzem bei den AGB&#8217;s (siehe dazu Nico Lumma und auch Leander Wattig) werden rasch wieder ausgebügelt und schaden dem enormen Wachstum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] schon ein Phänomen: Fehltritte wie vor kurzem bei den AGB&#8217;s (siehe dazu Nico Lumma und auch Leander Wattig) werden rasch wieder ausgebügelt und schaden dem enormen Wachstum [...]</p>
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		<title>Von: Internetnutzung ist wie Liebesbriefe schreiben &#124; Leander Wattig</title>
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		<dc:creator>Internetnutzung ist wie Liebesbriefe schreiben &#124; Leander Wattig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 14:51:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in jüngster Zeit gab es eine Kontroverse im Rahmen der AGB-Änderungen von Facebook. Ich bin gar nicht per se pro Facebook in dieser Sache. Nur wurde aus meiner Sicht bei aller [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in jüngster Zeit gab es eine Kontroverse im Rahmen der AGB-Änderungen von Facebook. Ich bin gar nicht per se pro Facebook in dieser Sache. Nur wurde aus meiner Sicht bei aller [...]</p>
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		<title>Von: Ralphs Piratenblog</title>
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		<dc:creator>Ralphs Piratenblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 11:30:24 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Facebook, das Hin und Her mit dem&#160;Datenschutz...&lt;/strong&gt;

Am 4. Februar stellt Facebook seine AGB um, wodurch es für die Firma  möglich wurde alle Nutzerdaten Zeitlich unbegrenzt zu verwenden, auch wenn der entsprechende Nutzer nicht mehr bei Facebook angemeldet war.
Nach zahlreichen Beschwerden wurde dies...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facebook, das Hin und Her mit dem&nbsp;Datenschutz&#8230;</strong></p>
<p>Am 4. Februar stellt Facebook seine AGB um, wodurch es für die Firma  möglich wurde alle Nutzerdaten Zeitlich unbegrenzt zu verwenden, auch wenn der entsprechende Nutzer nicht mehr bei Facebook angemeldet war.<br />
Nach zahlreichen Beschwerden wurde dies&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://leanderwattig.de/index.php/2009/02/18/datenkontrolle-reflexartige-facebook-schelte-wird-dem-thema-nicht-gerecht/comment-page-1/#comment-384</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 08:49:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Leander,
es geht nicht um die Kontrolle über die Daten. Das ist ein Punkt, der offenbar auch gar nich von den Brogans und Scobles dieser Welt durchdrungen wird.  Es geht ja denen um die ownership. Mir und auch vielen anderen geht es um das weltweite und ewige Recht, alle jemals hochgeladenen Inhalte, seien es Post, Fotos oder sonst etwas in alle denkbaren Formen zu bearbeiten, zu kopieren, zu übertragen, zu senden und zu kopieren/zu speichern. Wenn man es aufmerksam liest, dann sind das Rechte, die niemals ein Journalist oder Autor einem Verlag einräumen würde, und ich habe schon eine Menge Autorenvereinbarungen in meinem Leben unterschrieben und darunter waren auch die sehr weitreichenden des Heise-Verlags. Es geht um das unentgeltliche Überlassen aller Verwertungsrechte an den Inhalten mit dem Hintergrund, dass diese ja von dort auch an Dritte übertragen werden können...

Kurz gesagt, keiner der zititerten Herren hat mich auch nur im Ansatz beruhigen oder befriedigen können und die lustige Begründung des Zuckerbäckers entspricht vollständig seinem Geschäftsgebaren. Ich denke das qualifiziert ihn keineswegs auf geistiges Eigentum oder Urheberrechte oder gar Persönlichkeitsrechte einzugehen. Ich denke, dass diese terms of &#039;us(e)&#039; in einigen Zügen sittenwidrig sind und zumindest in Deutschland kassiert werden. Soweit ich das amerikanische Urheberrecht kenne, trifft das dort noch viel eher zu. Wenn kein Honorar fließt, dann fließen auch keine Rechte. Dort ist wenigstens das noch klarer als bei uns. Seine Juristen werden das wissen und bei evt. Verfahren schlicht bestimmten Personen schriftliche Erklärungen zukommen lassen, dass alles gelöscht wurde. Das ist übrigens agr nicht schwer, man schickte denen einfach eine Kostennote inklusive einer Unterlassungserklärung für den Fall, dass sie nicht zahlen wollen...

Auch ich habe da keine Angst oder Panik, allerdings aus anderen Gründen als die genannten. Schade, dass weder ein Verlagsprofi noch ein Jurist noch echter Journalist so reagiert hat wie die drei Zitierten...Mit denen hätte ich gerne darüber gesprochen.

Ciao
Jörg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leander,<br />
es geht nicht um die Kontrolle über die Daten. Das ist ein Punkt, der offenbar auch gar nich von den Brogans und Scobles dieser Welt durchdrungen wird.  Es geht ja denen um die ownership. Mir und auch vielen anderen geht es um das weltweite und ewige Recht, alle jemals hochgeladenen Inhalte, seien es Post, Fotos oder sonst etwas in alle denkbaren Formen zu bearbeiten, zu kopieren, zu übertragen, zu senden und zu kopieren/zu speichern. Wenn man es aufmerksam liest, dann sind das Rechte, die niemals ein Journalist oder Autor einem Verlag einräumen würde, und ich habe schon eine Menge Autorenvereinbarungen in meinem Leben unterschrieben und darunter waren auch die sehr weitreichenden des Heise-Verlags. Es geht um das unentgeltliche Überlassen aller Verwertungsrechte an den Inhalten mit dem Hintergrund, dass diese ja von dort auch an Dritte übertragen werden können&#8230;</p>
<p>Kurz gesagt, keiner der zititerten Herren hat mich auch nur im Ansatz beruhigen oder befriedigen können und die lustige Begründung des Zuckerbäckers entspricht vollständig seinem Geschäftsgebaren. Ich denke das qualifiziert ihn keineswegs auf geistiges Eigentum oder Urheberrechte oder gar Persönlichkeitsrechte einzugehen. Ich denke, dass diese terms of &#8216;us(e)&#8217; in einigen Zügen sittenwidrig sind und zumindest in Deutschland kassiert werden. Soweit ich das amerikanische Urheberrecht kenne, trifft das dort noch viel eher zu. Wenn kein Honorar fließt, dann fließen auch keine Rechte. Dort ist wenigstens das noch klarer als bei uns. Seine Juristen werden das wissen und bei evt. Verfahren schlicht bestimmten Personen schriftliche Erklärungen zukommen lassen, dass alles gelöscht wurde. Das ist übrigens agr nicht schwer, man schickte denen einfach eine Kostennote inklusive einer Unterlassungserklärung für den Fall, dass sie nicht zahlen wollen&#8230;</p>
<p>Auch ich habe da keine Angst oder Panik, allerdings aus anderen Gründen als die genannten. Schade, dass weder ein Verlagsprofi noch ein Jurist noch echter Journalist so reagiert hat wie die drei Zitierten&#8230;Mit denen hätte ich gerne darüber gesprochen.</p>
<p>Ciao<br />
Jörg</p>
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