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	<title>Kommentare zu: Die Daily Show macht sich über die New York Times lustig</title>
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	<description>Marketing im Social Web</description>
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		<title>Von: Nadine Lantzsch</title>
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		<dc:creator>Nadine Lantzsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 21:34:56 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Herr Schwenk,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;vielen Dank f&#252;r Ihre Reaktion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf wen soll man sich sonst verlassen als Medium, wenn nicht als erstes auf die Korrespondenten und Reporter vor Ort? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verifikation ist nicht, was man mal so eben aus dem &#196;rmel sch&#252;ttelt. Daf&#252;r braucht es vor allen Dingen Manpower. In diesen Zeiten f&#252;r Redaktionen nicht immer selbstverst&#228;ndlich. Aber das ist ein anderes Thema.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grunds&#228;tzlich hier nun wieder einen Sieg von Twitter &#252;ber (Online-)Medien herbeizuschreiben, halte ich f&#252;r nicht angebracht. Gerade weil man auch schnell dazu neigt, &#196;pfel mit Birnen zu vergleichen. Das soll nicht hei&#223;en, dass der tiefenrecherchierte Beitrag qualitativ vor dem 140-Zeichen-Tweet liegt, sondern, dass man, wenn man schon nicht Schritt halten kann (und wie ich finde auch nicht muss), dem Leser die M&#246;glichkeiten aufzeigt sich selbst ein Bild zu machen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade Medien kommt mit Zunahme des digitalen Tempos die Aufgabe zu, zu sortieren, einzuordnen und &#220;berblick zu geben. Das kann auch Stunden danach sein und bietet dann sicher nicht mehr den Nachrichtenwert, der alle Leser/Empf&#228;nger von den Socken haut. Aber braucht es das? Was ich auf Twitter und Flickr bekomme, sind Momentaufnahmen. Was ich in Blogs lese, ist z.T. sehr emotional, subjektiv und politisch gef&#228;rbt. Das ist alles nicht schlecht, im Gegenteil, es geh&#246;rt dazu und meistens auch eine wichtige Recherchequelle. Es ist aber nicht das, was Medien genauso leisten m&#252;ssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wiederum Recht gebe ich Ihnen bei der Sache mit den Breaking News. Das hat &#252;ber Jahre hinweg Schnelligkeit suggeriert, dabei ist eine Breaking News eigentlich auch nicht mehr, als ein gewichtiges Ereignis mit h&#246;chstem Nachrichtenwert. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei allem sollte man jedoch nicht vergessen, dass hier Medieneliten &#252;bereinander urteilen und miteinander kommunizieren. F&#252;r den Gro&#223;teil der Bev&#246;lkerung sind Sachen wie Twitter und Live-Journalismus b&#246;hmische D&#246;rfer. Auch an deren Bed&#252;rfnisse sollte ein Medium denken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gr&#252;&#223;e,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on &lt;a href=&quot;http://carta.info/10513/iran-medien/#comment-2849&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Der Iran, Qualit&#228;tsjournalismus und das Echtzeitinternet&#8221;&quot;&gt;CARTA»&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Schwenk,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r Ihre Reaktion.</p>
<p>Auf wen soll man sich sonst verlassen als Medium, wenn nicht als erstes auf die Korrespondenten und Reporter vor Ort? </p>
<p>Verifikation ist nicht, was man mal so eben aus dem &#196;rmel sch&#252;ttelt. Daf&#252;r braucht es vor allen Dingen Manpower. In diesen Zeiten f&#252;r Redaktionen nicht immer selbstverst&#228;ndlich. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich hier nun wieder einen Sieg von Twitter &#252;ber (Online-)Medien herbeizuschreiben, halte ich f&#252;r nicht angebracht. Gerade weil man auch schnell dazu neigt, &#196;pfel mit Birnen zu vergleichen. Das soll nicht hei&#223;en, dass der tiefenrecherchierte Beitrag qualitativ vor dem 140-Zeichen-Tweet liegt, sondern, dass man, wenn man schon nicht Schritt halten kann (und wie ich finde auch nicht muss), dem Leser die M&#246;glichkeiten aufzeigt sich selbst ein Bild zu machen. </p>
<p>Gerade Medien kommt mit Zunahme des digitalen Tempos die Aufgabe zu, zu sortieren, einzuordnen und &#220;berblick zu geben. Das kann auch Stunden danach sein und bietet dann sicher nicht mehr den Nachrichtenwert, der alle Leser/Empf&#228;nger von den Socken haut. Aber braucht es das? Was ich auf Twitter und Flickr bekomme, sind Momentaufnahmen. Was ich in Blogs lese, ist z.T. sehr emotional, subjektiv und politisch gef&#228;rbt. Das ist alles nicht schlecht, im Gegenteil, es geh&#246;rt dazu und meistens auch eine wichtige Recherchequelle. Es ist aber nicht das, was Medien genauso leisten m&#252;ssen.</p>
<p>Wiederum Recht gebe ich Ihnen bei der Sache mit den Breaking News. Das hat &#252;ber Jahre hinweg Schnelligkeit suggeriert, dabei ist eine Breaking News eigentlich auch nicht mehr, als ein gewichtiges Ereignis mit h&#246;chstem Nachrichtenwert. </p>
<p>Bei allem sollte man jedoch nicht vergessen, dass hier Medieneliten &#252;bereinander urteilen und miteinander kommunizieren. F&#252;r den Gro&#223;teil der Bev&#246;lkerung sind Sachen wie Twitter und Live-Journalismus b&#246;hmische D&#246;rfer. Auch an deren Bed&#252;rfnisse sollte ein Medium denken.</p>
<p>Gr&#252;&#223;e,</p>
<p><i>This comment was originally posted on <a href="http://carta.info/10513/iran-medien/#comment-2849" rel="nofollow" title="&#8220;Der Iran, Qualit&#228;tsjournalismus und das Echtzeitinternet&#8221;">CARTA»</a></i></p>
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	<item>
		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://leanderwattig.de/index.php/2009/06/11/die-daily-show-macht-sich-uber-die-new-york-times-lustig/comment-page-1/#comment-3977</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 12:46:03 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@Nadine Lantzsch: Vielen Dank f&#252;r Ihren Blick aus einer Redaktion heraus. Es ist vollkommen klar, dass professionelle Medien nicht ungepr&#252;ft Statusmeldungen aus Twitter heraus &#252;bernehmen sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mich erstaunt aber doch, wie schwer es den Medien f&#228;llt, in dieser Situation etwas zu verifizieren. Vermutlich r&#228;cht sich hier, dass man sich ganz auf seine Leute vor Ort verlassen hat, die nun in einer Art Nachrichten- und Ausgangssperre gefangen sind. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier tut sich zweifellos ein Dilemma auf, da vielfach von den etablierten Medien mehr erwartet wird, als sie in einer solchen Lage vielleicht leisten k&#246;nnen. Die Kritik in den USA an der Berichterstattung von CNN (Twitter Hashtag: #cnnfail) geht wohl in diese Richtung. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und noch in die Richtung von @Malte Welding gesagt: Twitter ist schon verdammt schnell und irgendwo haben wir Medienkonsumenten das auch her. Waren es nicht die Medien, die uns mit ihren &#8220;Breaking News&#8221; bis heute suggerieren wollten, sie seien immer vorne dran und dort live dabei, wo gerade etwas Wichtiges passiert?&lt;br /&gt;
Erst konditioniert man die Leser auf &#8220;Aktualit&#228;t&#8221; um dann im Zeitalter von Twitter pl&#246;tzlich der Langsamkeit und Tiefgr&#252;ndigkeit zu huldigen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on &lt;a href=&quot;http://carta.info/10513/iran-medien/#comment-2846&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Der Iran, Qualit&#228;tsjournalismus und das Echtzeitinternet&#8221;&quot;&gt;CARTA»&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Nadine Lantzsch: Vielen Dank f&#252;r Ihren Blick aus einer Redaktion heraus. Es ist vollkommen klar, dass professionelle Medien nicht ungepr&#252;ft Statusmeldungen aus Twitter heraus &#252;bernehmen sollen.</p>
<p>Mich erstaunt aber doch, wie schwer es den Medien f&#228;llt, in dieser Situation etwas zu verifizieren. Vermutlich r&#228;cht sich hier, dass man sich ganz auf seine Leute vor Ort verlassen hat, die nun in einer Art Nachrichten- und Ausgangssperre gefangen sind. </p>
<p>Hier tut sich zweifellos ein Dilemma auf, da vielfach von den etablierten Medien mehr erwartet wird, als sie in einer solchen Lage vielleicht leisten k&#246;nnen. Die Kritik in den USA an der Berichterstattung von CNN (Twitter Hashtag: #cnnfail) geht wohl in diese Richtung. </p>
<p>Und noch in die Richtung von @Malte Welding gesagt: Twitter ist schon verdammt schnell und irgendwo haben wir Medienkonsumenten das auch her. Waren es nicht die Medien, die uns mit ihren &#8220;Breaking News&#8221; bis heute suggerieren wollten, sie seien immer vorne dran und dort live dabei, wo gerade etwas Wichtiges passiert?<br />
Erst konditioniert man die Leser auf &#8220;Aktualit&#228;t&#8221; um dann im Zeitalter von Twitter pl&#246;tzlich der Langsamkeit und Tiefgr&#252;ndigkeit zu huldigen?</p>
<p><i>This comment was originally posted on <a href="http://carta.info/10513/iran-medien/#comment-2846" rel="nofollow" title="&#8220;Der Iran, Qualit&#228;tsjournalismus und das Echtzeitinternet&#8221;">CARTA»</a></i></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: kreiere.lebe.liebe &#187; anschaubefehl für heute</title>
		<link>http://leanderwattig.de/index.php/2009/06/11/die-daily-show-macht-sich-uber-die-new-york-times-lustig/comment-page-1/#comment-3540</link>
		<dc:creator>kreiere.lebe.liebe &#187; anschaubefehl für heute</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 06:34:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] aged news [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] aged news [...]</p>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
		<link>http://leanderwattig.de/index.php/2009/06/11/die-daily-show-macht-sich-uber-die-new-york-times-lustig/comment-page-1/#comment-3981</link>
		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 20:59:21 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;@nullmeridian: Zweifellos ist es m&#246;glich, dass sich die neuen, schnellen Medien mit den alten (langsameren) erg&#228;nzen. Dennoch weist dies den alten Medien eine ganz andere Rolle zu, als sie bisher innehatten. Wollen sie ihre Autorit&#228;t nicht verlieren, sollten sie meiner Meinung nach zumindest etwas aufschliessen und den Vorsprung der neuen Medien nicht zu gro&#223; werden lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;@Christian Kucklick: Man darf Twitter auch kritisch hinterfragen und sollte diesem Tool nicht vorschnell eine Revolution im Iran zuschreiben. Der Hashtag #iranelection zeigt auch nur einen Ausschnitt dessen, was dar&#252;ber l&#228;uft. Im Moment scheint es so, dass da die iranischen Stimmen unter der Flut wohlmeinender Freunde aus dem Westen (leider) v&#246;llig untergehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on &lt;a href=&quot;http://carta.info/10513/iran-medien/#comment-2789&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Der Iran, Qualit&#228;tsjournalismus und das Echtzeitinternet&#8221;&quot;&gt;CARTA»&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@nullmeridian: Zweifellos ist es m&#246;glich, dass sich die neuen, schnellen Medien mit den alten (langsameren) erg&#228;nzen. Dennoch weist dies den alten Medien eine ganz andere Rolle zu, als sie bisher innehatten. Wollen sie ihre Autorit&#228;t nicht verlieren, sollten sie meiner Meinung nach zumindest etwas aufschliessen und den Vorsprung der neuen Medien nicht zu gro&#223; werden lassen.</p>
<p>@Christian Kucklick: Man darf Twitter auch kritisch hinterfragen und sollte diesem Tool nicht vorschnell eine Revolution im Iran zuschreiben. Der Hashtag #iranelection zeigt auch nur einen Ausschnitt dessen, was dar&#252;ber l&#228;uft. Im Moment scheint es so, dass da die iranischen Stimmen unter der Flut wohlmeinender Freunde aus dem Westen (leider) v&#246;llig untergehen.</p>
<p><i>This comment was originally posted on <a href="http://carta.info/10513/iran-medien/#comment-2789" rel="nofollow" title="&#8220;Der Iran, Qualit&#228;tsjournalismus und das Echtzeitinternet&#8221;">CARTA»</a></i></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Kucklick</title>
		<link>http://leanderwattig.de/index.php/2009/06/11/die-daily-show-macht-sich-uber-die-new-york-times-lustig/comment-page-1/#comment-3980</link>
		<dc:creator>Christian Kucklick</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 19:38:37 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;betrachte den tats&#228;chlichen Einfluss von Twitter auf die gesellschaftlichen Entwicklungen im Iran sowie die Authentizit&#228;t, Seri&#246;sit&#228;t und Identit&#228;t der Quellen etwas kritischer in meinem Blog soziolot:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://soziolot.de/2009/06/twittern-twitterer-iran-zur-revolution/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://soziolot.de/2009/06/twittern-twitterer-iran-zur-revolution/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on &lt;a href=&quot;http://carta.info/10513/iran-medien/#comment-2786&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Der Iran, Qualit&#228;tsjournalismus und das Echtzeitinternet&#8221;&quot;&gt;CARTA»&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>betrachte den tats&#228;chlichen Einfluss von Twitter auf die gesellschaftlichen Entwicklungen im Iran sowie die Authentizit&#228;t, Seri&#246;sit&#228;t und Identit&#228;t der Quellen etwas kritischer in meinem Blog soziolot:<br />
<a href="http://soziolot.de/2009/06/twittern-twitterer-iran-zur-revolution/" rel="nofollow">http://soziolot.de/2009/06/twittern-twitterer-iran-zur-revolution/</a></p>
<p><i>This comment was originally posted on <a href="http://carta.info/10513/iran-medien/#comment-2786" rel="nofollow" title="&#8220;Der Iran, Qualit&#228;tsjournalismus und das Echtzeitinternet&#8221;">CARTA»</a></i></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: nullmeridian</title>
		<link>http://leanderwattig.de/index.php/2009/06/11/die-daily-show-macht-sich-uber-die-new-york-times-lustig/comment-page-1/#comment-3979</link>
		<dc:creator>nullmeridian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 18:51:53 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ist es f&#252;r traditionelle Printmedien, die sich doch vor allem dem genannten Qualit&#228;tsjournalismus verpflichtet f&#252;hlen sollen, wirklich so wichtig immer die schnellsten Informationen zu liefern? Ich glaube das nicht. Vor allem glaube ich, dass sie in diesem Wettrennen ohnehin keine Chance haben. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&#252;r mich, wie wohl auch f&#252;r viele andere t&#228;gliche Internetnutzer, wirken die beiden Sph&#228;ren doch eher erg&#228;nzend. Die schnellen Infos aus dem Netz, danach m&#246;chte ich dann aber trotzdem noch einen etwas fundierteren Artikel lesen. Ob der dann ein paar Stunden sp&#228;ter erscheint spielt dabei eine geringe Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wichtig ist eben die Qualit&#228;t. Wenn qualitativ hochwertige Medien versuchen im Wettrennen der Schnelligkeit mitzuhalten, ist doch vielmehr die Gefahr der Boulevardisierung gegeben. Flache Informationen von geringer Qualit&#228;t. Das w&#228;re wesentlich t&#246;dlicher als mit den Nachrichten etwas hinterher zu hinken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;This comment was originally posted on &lt;a href=&quot;http://carta.info/10513/iran-medien/#comment-2785&quot; rel=&quot;nofollow&quot; title=&quot;&#8220;Der Iran, Qualit&#228;tsjournalismus und das Echtzeitinternet&#8221;&quot;&gt;CARTA»&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es f&#252;r traditionelle Printmedien, die sich doch vor allem dem genannten Qualit&#228;tsjournalismus verpflichtet f&#252;hlen sollen, wirklich so wichtig immer die schnellsten Informationen zu liefern? Ich glaube das nicht. Vor allem glaube ich, dass sie in diesem Wettrennen ohnehin keine Chance haben. </p>
<p>F&#252;r mich, wie wohl auch f&#252;r viele andere t&#228;gliche Internetnutzer, wirken die beiden Sph&#228;ren doch eher erg&#228;nzend. Die schnellen Infos aus dem Netz, danach m&#246;chte ich dann aber trotzdem noch einen etwas fundierteren Artikel lesen. Ob der dann ein paar Stunden sp&#228;ter erscheint spielt dabei eine geringe Rolle.</p>
<p>Wichtig ist eben die Qualit&#228;t. Wenn qualitativ hochwertige Medien versuchen im Wettrennen der Schnelligkeit mitzuhalten, ist doch vielmehr die Gefahr der Boulevardisierung gegeben. Flache Informationen von geringer Qualit&#228;t. Das w&#228;re wesentlich t&#246;dlicher als mit den Nachrichten etwas hinterher zu hinken.</p>
<p><i>This comment was originally posted on <a href="http://carta.info/10513/iran-medien/#comment-2785" rel="nofollow" title="&#8220;Der Iran, Qualit&#228;tsjournalismus und das Echtzeitinternet&#8221;">CARTA»</a></i></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Iran, Qualitätsjournalismus und das Echtzeitinternet &#8212; CARTA</title>
		<link>http://leanderwattig.de/index.php/2009/06/11/die-daily-show-macht-sich-uber-die-new-york-times-lustig/comment-page-1/#comment-3534</link>
		<dc:creator>Der Iran, Qualitätsjournalismus und das Echtzeitinternet &#8212; CARTA</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 09:13:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zeit passen. Selbst die New York Times musste dies neulich (unfreiwillig) eingestehen: Bei einem Hausbesuch der Daily Show (John Stuart) hat sie wirklich nicht gut [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zeit passen. Selbst die New York Times musste dies neulich (unfreiwillig) eingestehen: Bei einem Hausbesuch der Daily Show (John Stuart) hat sie wirklich nicht gut [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Posts about Jon Stewart as of June 11, 2009 &#187; The Daily Parr</title>
		<link>http://leanderwattig.de/index.php/2009/06/11/die-daily-show-macht-sich-uber-die-new-york-times-lustig/comment-page-1/#comment-3526</link>
		<dc:creator>Posts about Jon Stewart as of June 11, 2009 &#187; The Daily Parr</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 18:47:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] about Jon Stewart as of June 11, 2009   Die Daily Show macht sich über die New York Times lustig - leanderwattig.de 06/11/2009 Jason Jones visits the offices of the New York Times to find out why [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] about Jon Stewart as of June 11, 2009   Die Daily Show macht sich über die New York Times lustig &#8211; leanderwattig.de 06/11/2009 Jason Jones visits the offices of the New York Times to find out why [...]</p>
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