Twitter – Wie geil ist das denn

von Leander Wattig am 8. November 2009

Vor zwei Tagen hatte ich folgenden Tweet veröffentlicht:

 

Darin habe ich auf dieses Video bei YouTube verwiesen (4:20 min), das aus dem letzten Jahr stammt und das das Thema Zeitung auf witzige Weise aus einer überraschenden Perspektive beleuchtet:

Henri Nannen Preisverleihung 2008. Bühnensketch zum Thema Zeitung. Heiko Seidel und Christian Ehring vom Düsseldorfer Kommödchen parodieren 2 Manager-Schnösel

 

Das führte zu vielen Retweets: Seitdem wurden 36 Ergebnisseiten der Twitter-Suche nach “Wie geil ist das denn” gefüllt und die Klickzahlen bei YouTube sind von ca. 2.500 auf 11.200 angewachsen. Als Erster hatte am 6. November wohl der BuchMarkt in diesem Beitrag auf das Video hingewiesen. Ich selbst habe den Tipp per E-Mail erhalten und dann via Twitter darauf aufmerksam gemacht. Danke an Inge Seibel für den Hinweis auf die Reaktionen.

Daran sieht man wieder einmal, was passieren kann, wenn jemand zur rechten Zeit auf geeigneten Content hinweist … Und es geht immer noch weiter. Ich bin gespannt, ob sich das Video auch in den nächsten Tagen weiter so stark verbreiten wird.

Hierbei handelt es sich natürlich um ein kleines Beispiel. Weit beeindruckender waren die rasant wachsenden Klickzahlen bspw. von diesem Video.

{ 1 trackback }

Werbefuzzis im Visier. So doof wie ihr bin ich schon lange! | Werbeblogger – Weblog über Marketing, Werbung und PR » Blog Archiv » Werbefuzzis im Visier. So doof wie ihr bin ich schon lange!
10. November 2009 um 23:45

{ 6 comments… read them below or add one }

1 tom 9. November 2009 um 12:24

….der Slash-Wattig Effect ;-)

2 Leander Wattig 9. November 2009 um 14:43

Ich weiß zwar nicht, was genau damit gemeint ist – aber klingt gut ;)

3 Elke 11. November 2009 um 09:03

Ach, du warst das also ;-). Tja, auch mich hat dieses Video auf Umwegen erreicht und wir haben es gestern auf der Frontseite der Protextbewegung eingestellt, siehe htttp://protextbewegung.de. Schließlich geht es in dem Beitrag um Manager- und Werbefuzzisprech par excellence und vor allem um die unschlagbaren Vorteile des Mediums Zeitung. Alles Themen, derer sich die Protextbewegung unter vielen anderen annimmt.

4 Leander Wattig 11. November 2009 um 09:17

Gut gemacht ist es auf jeden Fall! Man wünschte sich mehr von der Qualität …

5 tom 11. November 2009 um 17:37
6 Leander Wattig 12. November 2009 um 17:02

Achso, den Effekt kenne ich – aus der Theorie zumindest ;) Danke!

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