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	<title>Kommentare zu: A Story Before Bed: interessantes Geschäftsmodell für das Vorlesen von Büchern</title>
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	<description>Marketing im Social Web</description>
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		<title>Von: Leander Wattig</title>
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		<dc:creator>Leander Wattig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 19:15:18 +0000</pubDate>
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		<description>Klar, echtes Zusammensitzen und gemeinsames Lesen sind um Welten besser. Die Idee hier ist, dass man (Groß-)Eltern, die nicht vor Ort sein können, so die Möglichkeit gibt, das Vorlesen nachzuempfinden. Dann ist es besser als nichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, echtes Zusammensitzen und gemeinsames Lesen sind um Welten besser. Die Idee hier ist, dass man (Groß-)Eltern, die nicht vor Ort sein können, so die Möglichkeit gibt, das Vorlesen nachzuempfinden. Dann ist es besser als nichts.</p>
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		<title>Von: Franziska D.</title>
		<link>http://leanderwattig.de/index.php/2009/12/22/a-story-before-bed-interessantes-geschaftsmodell-fur-das-vorlesen-von-buchern/comment-page-1/#comment-5968</link>
		<dc:creator>Franziska D.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 06:53:17 +0000</pubDate>
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		<description>Es wäre an sich begrüßenswert, wenn Menschen, sich die Zeit dafür nehmen würden. Besser als das Schenken und Einlegen einer reinen DVD ist es sicherlich.

Auf der anderen Seite muss ich Stefan zustimmen. Der Vorteil des Bilderbuchs liegt in der gemeinsamen Rezeption. Das Kind ist aufgehoben, erfährt Wärme und absolute Aufmerksamkeit. Zudem kann &#039;live&#039; viel besser auf die Bedürfnisse des Kindes eingegangen werden: Vor-, Zurückblättern, Unterhalten über Details in den Bildern, zu spannende Stellen können gemeinsam bewältigt werden oder auch die Möglichkeit durch Gespräche die Geschichte des Buches in die Lebenswelt der Kinder zu holen.

Toll finde ich es aber als Motivation für die Kinder selbst die Geschichten nachzuerzählen und lesen zu üben. Also als Instrument der Leseförderung. Solch eine Aktivität schult das Gedächtnis und bringt Übung mit Konzentration, Sprache und Erzählstrukturen. Sehr schön.

Interessant wäre noch zu wissen, in welcher Reihenfolge die verfügbaren Bücher gelistet sind. Gehen die Einnahmen allein über den Paid Content des Lesers oder steuern die Verlage ebenfalls Gelder bei? Bisher scheinen erst fünf Verlage dabei zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre an sich begrüßenswert, wenn Menschen, sich die Zeit dafür nehmen würden. Besser als das Schenken und Einlegen einer reinen DVD ist es sicherlich.</p>
<p>Auf der anderen Seite muss ich Stefan zustimmen. Der Vorteil des Bilderbuchs liegt in der gemeinsamen Rezeption. Das Kind ist aufgehoben, erfährt Wärme und absolute Aufmerksamkeit. Zudem kann &#8216;live&#8217; viel besser auf die Bedürfnisse des Kindes eingegangen werden: Vor-, Zurückblättern, Unterhalten über Details in den Bildern, zu spannende Stellen können gemeinsam bewältigt werden oder auch die Möglichkeit durch Gespräche die Geschichte des Buches in die Lebenswelt der Kinder zu holen.</p>
<p>Toll finde ich es aber als Motivation für die Kinder selbst die Geschichten nachzuerzählen und lesen zu üben. Also als Instrument der Leseförderung. Solch eine Aktivität schult das Gedächtnis und bringt Übung mit Konzentration, Sprache und Erzählstrukturen. Sehr schön.</p>
<p>Interessant wäre noch zu wissen, in welcher Reihenfolge die verfügbaren Bücher gelistet sind. Gehen die Einnahmen allein über den Paid Content des Lesers oder steuern die Verlage ebenfalls Gelder bei? Bisher scheinen erst fünf Verlage dabei zu sein.</p>
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		<title>Von: LeserEins &#187; Blog Archive &#187; Web 2.0 für Leser und Autoren – Teil 33</title>
		<link>http://leanderwattig.de/index.php/2009/12/22/a-story-before-bed-interessantes-geschaftsmodell-fur-das-vorlesen-von-buchern/comment-page-1/#comment-5964</link>
		<dc:creator>LeserEins &#187; Blog Archive &#187; Web 2.0 für Leser und Autoren – Teil 33</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 20:13:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Leander Wattig: A Story Before Bed: interessantes Geschäftsmodell für das Vorlesen von Büchern [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Leander Wattig: A Story Before Bed: interessantes Geschäftsmodell für das Vorlesen von Büchern [...]</p>
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		<title>Von: Leander Wattig</title>
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		<dc:creator>Leander Wattig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 14:52:00 +0000</pubDate>
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		<description>Klar, in echt ist schöner. Ist ja aber auch für die gedacht, die nicht an der Bettkante sitzen können, weil sie weit weg sind, und die das dann lieber virtuell als gar nicht tun ... Von daher finde ich die Idee schon gelungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, in echt ist schöner. Ist ja aber auch für die gedacht, die nicht an der Bettkante sitzen können, weil sie weit weg sind, und die das dann lieber virtuell als gar nicht tun &#8230; Von daher finde ich die Idee schon gelungen.</p>
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		<title>Von: Stefan / intuitiv</title>
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		<dc:creator>Stefan / intuitiv</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:02:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

nette technische Spielerei, aber ich denke mein 2-jähriger Sohn freut sich mehr darüber, wenn ich an der Bettkante sitze, ihm etwas vorlese, was er sich spontan ausgesucht hat, und ich dann, je nach seiner Stimmung, auch auf ihn eingehen kann.
Ein Computermonitor ersetzt keinen menschlichen Kontakt (die in vielen Bereichen eh schon viel zu kalt geworden ist).

Frohe Weihnachten,

Stefan / intuitiv

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		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>nette technische Spielerei, aber ich denke mein 2-jähriger Sohn freut sich mehr darüber, wenn ich an der Bettkante sitze, ihm etwas vorlese, was er sich spontan ausgesucht hat, und ich dann, je nach seiner Stimmung, auch auf ihn eingehen kann.<br />
Ein Computermonitor ersetzt keinen menschlichen Kontakt (die in vielen Bereichen eh schon viel zu kalt geworden ist).</p>
<p>Frohe Weihnachten,</p>
<p>Stefan / intuitiv</p>
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